Sponsoren Projekttage 2016

 

UNESCO-Projekttage

an der IGS/SSG

vom 11. Juli bis 13. Juli 2016  

 Wir danken folgenden Sponsoren:

 

 

 


 

Bericht Auschwitz 2015

 

Studienfahrt zur Gedenkstätte Auschwitz vom 9. bis 17. Oktober 2015

von: Julia Mahren

Die Arbeitsgemeinschaft der Ev. Jugend Saar führte auch in diesem Jahr in Kooperation mit den UNESCO-Projekt-Schulen im Saarland eine Fahrt in das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz durch.

Aus unserer Schule nahmen Carolin Braun, Julia Mahren, Julien Hofmann, Marvin Hector, Michelle Becker, Samuel Kühn und Vincent Gronenberg aus der Jahrgangsstufe 10 teil.

Am Freitag, 9. Oktober fuhren wir in Dillingen an der Sporthalle West ab, wo auch die Schüler des Max-Planck-Gymnasiums Saarlouis zustiegen. Die übrigen Teilnehmer nahmen wir in Völklingen und St. Ingbert auf. Dann ging es in Richtung Polen. Unter den Teilnehmern herrschte bereits nach kurzer Zeit eine gute Stimmung. 

Nach exakt 16 Stunden und 20 Minuten erreichten wir am Samstag, 10. Oktober die Begegnungsstätte Oswiecim (eigentlicher Name der Stadt Auschwitz). Die Zimmer wurden bezogen und wir hatten Zeit, uns von der ziemlich langen Fahrt zu erholen. Nachmittags bereiteten wir einen Stadtrundgang durch Oswieciem vor. Anschließend gab es noch eine Vorstellungsrunde.

Am nächsten Tag stand die Führung durch das Stammlager Auschwitz I an. Unser Guide übermittelte die Infos sehr interessant und war zeitweise sehr emotional, was bei der Geschichte nicht verwunderlich ist. Wir gingen in verschiedene Baracken, in denen Originalfundstücke ausgestellt waren. Nach drei Stunden war die Führung beendet und wir fuhren zurück zum Mittagessen. Danach gingen wir in die Stadt Oswiecim, um dort den vorbereiteten Stadtrundgang durchzuführen.

Montags stand die Führung durch Auschwitz-Birkenau an und das Gespräch mit dem Zeitzeugen Herrn Dlugoborski, der trotz seines Alters von 89 Jahren voller Lebensenergie steckte. Er erzählte uns von seiner Gefangenschaft im Vernichtungslager Birkenau, das wir am Vormittag besichtigt hatten. Die Führung hatte etwa vier Stunden gedauert und das Wetter war mies. Birkenau ist um einiges größer als das Stammlager. Wir hatten an diesem Tag viel gesehen und gehört. 

 

Dienstags verrichteten wir Erhaltungsarbeiten auf dem Gelände des Stammlagers. Nach der Arbeit besuchte die Gruppe die jüdische Ausstellung.

Am nächsten Tag fuhren wir wieder nach Birkenau, um auch dort als Zeichen unserer Solidarität Säuberungsarbeiten durchzuführen. Nachmittags arbeiteten wir mit Archivmaterial und schauten uns den Film Schindlers Liste an.

Donnerstags ging es nach Krakau, in die zweitgrößte Stadt Polens. Dort wurden wir ebenfalls von einem Guide begleitet, der uns die Geschichte der Stadt an Ort und Stelle erläuterte: das jüdische Viertel mit den Synagogen, aber auch das Wesentliche des modernen Krakau.

Anschließend hatten wir noch genügend Zeit zum Shoppen. 

Am Tag unserer Abreise ging es morgens noch ein letztes Mal nach Birkenau. Gemeinsam nahmen wir Abschied und legten an einem Ort unserer Wahl eine Rose zum Gedenken an die Opfer nieder.

Dann traten wir unsere Heimreise an.

Die Gedenkstätte Auschwitz hat bei uns einen tiefen Eindruck hinterlassen. 

 Quelle der Bilder: wikipedia

Dillinger Tafel Dankeschön

 

Ein herzliches Dankeschön gilt allen, die

 

  • Süßigkeiten für die Kinder der Dillinger Tafel gespendet haben;
  • Weihnachtsplätzchen gebacken, verkauft und mit dem Gewinn Süßigkeiten gekauft haben;
  • die am 18. Dezember die Spenden zur Dillinger Tafel gebracht haben. 

Eure UNESCO- und SV - AG

Ohne Barrieren unterwegs

 

Ausstellung "Ohne Barrieren unterwegs!"

Vom 24. September bis 27. November 2015 - Ausstellung des Projektes "Ohne Barrieren unterwegs" im Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie in Saarbrücken. 

Schüler/innen der Sophie-Scholl Gemeinschaftsschule Dillingen und der AWO Förderschule Am Ökosee setzten sich mit Themen auseinander wie:
  • Was sind Barrieren?
  • Wo gibt es sie?
  • Wie können wir sie überwinden?
  • Was ist ein Handicap?
  • Was bedeutet das für Betroffene?
  
Sie entwickelten Perspektiven und Alternativen, dokumentierten sie mit Fotos und Collagen und erstellten gemeinsam die Ausstellung "Ohne Barrieren unterwegs".

 

Erlös Tag für Afrika

Vernetzen. Verbinden. Verändern.

Dein Tag für Afrika 2015: Schülerinnen und Schüler der IGS Dillingen/ Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule engagierten sich für Bildungsprojekte in Ruanda und Mali

 

Schülerinnen und Schüler der IGS Dillingen/Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule waren zum fünften Mal mit dabei: Am 20. Juli 2015 tauschten ungefähr 600 Schüler/innen der 5. bis 12. Klasse für einen Tag die Schulbank mit einem Arbeitsplatz. Die Schüler/innen der jüngeren Jahrgänge leisteten Hilfsdienste im Freundes- oder Familienkreis und übernahmen hier u.a. Arbeiten im Garten oder im Haushalt, sie gingen mit Hunden Gassi oder engagierten sich als Babysitter. Ältere Schüler/innen suchten sich Jobs in Betrieben oder Unternehmen, z.B. beim Frisör, am Bau, im Altenheim oder in Geschäften.

Den verdienten Lohn spendeten sie zur Hälfte an Bildungsprojekte des Aktion-Tagwerk-Projektpartners Human Help Network, der Kinder und Jugendliche in Ruanda unterstützt. Die andere Hälfte kam der Partnerschule in Koulikoro in Mali zugute.

 

Insgesamt konnten 7.210,71 € überwiesen werden.

 

 

Ein großes Dankeschön!

 

 

 

 

 

Studienfahrt Auschwitz 2014

 

„Vielleicht haben wir mit diesem Treffen nicht die Welt verändert,

aber bestimmt haben wir uns selbst verändert.“

- Bericht zur Auschwitzfahrt 2014 - 

Im November 2014 nahmen wir – Adrian Birnbach, Barbara Kühn, Katharina Lehnhof, Laura Strauf und Raphael Wahl, alle SchülerInnen des 10er-Jahrgangs – an der Studienfahrt der UNESCO zum Vernichtungslager Auschwitz teil. 

Unsere aufregende Reise begann in Dillingen an der Sporthalle West. Ohne Lehrer unserer Schule, fuhren wir mit anderen Teilnehmern weiter nach Völklingen und St. Ingbert, um dort die anderen Teilnehmer aus dem Saarland abzuholen. Es dauerte nicht lange, da kam man schon ins Gespräch über Erwartungen und Ängste. Wir fuhren bei Nacht und waren ca. 15 Stunden unterwegs, bis wir unser Ziel Oswiecim (der polnische Name von Auschwitz) erreicht hatten. Schon während der Fahrt freundete sich die Gruppe an. Die ganze Woche über haben wir im Begegnungshaus in Oswiecim gewohnt. Als wir dort müde und erschöpft ankamen, gingen wir in unser Blockhaus, in dem unsere Zimmer waren. Als wir die gemütlichen Zimmer belegt hatten und uns mit einem Mittagessen gestärkt hatten, gingen wir uns die Stadt anschauen. Abends trafen wir uns zu einer gemeinsamen Auswertungsrunde und um den nächsten Tag zu besprechen. 

 

Am nächsten Tag fuhren wir in das Stammlager Auschwitz I. Unser Guide führte uns durch die einzelnen Baracken des nationalsozialistischen Konzentrationslagers (KZ) und durch die Gaskammern. Sie erzählte uns die Geschehnisse und Situationen im KZ und beantwortete geduldig unsere Fragen. In dem Stammlager sahen wir viele Ausstellungen wie zum Beispiel die über ermordete Sinti und Roma, über 40.000 Schuhe, Haare, Kleider, Koffer und viele Bilder von den Menschen, die dort und in Birkenau umgebracht wurden. All diese Gegenstände haben uns an diesem Tag deutlich spüren lassen, was vor 70 Jahren dort geschah. 

Am nächsten Tag besuchten wir das KZ Auschwitz-Birkenau II. An diesem Tag war es sehr nebelig und kalt und die Größe dieses Lagers bedrückte uns. In Birkenau standen damals Hunderte Baracken, heute stehen davon nur noch ungefähr 30 Stück und die Ruinen der vielen Gaskammern. Wir gingen in einzelne Baracken hinein und schauten uns auch die Kinderbaracke an, die uns sehr schockierte. Auch das Selektionshaus, das mit vielen Bildern von inhaftierten und ermordeten Juden versehen war, schauten wir uns an. Am Abend hatten wir das große Glück, mit einem Zeitzeugen zu sprechen. Ignacy Arthur Krasnokucki, der heute 89 Jahre ist, erzählte uns seine Geschichte. Seine Familie bestand aus fünf Personen. Seine Brüder schlossen sich der Russischen Armee an. Mit 14 Jahren kamen er und seine Eltern in das Ghetto von Lódz. Er erzählte uns, dass sein Vater eines Tages spurlos im Ghetto verschwand und er bis heute noch nicht wisse, was mit ihm geschah. Da Herr Krasnokucki sich im Ghetto als Elektriker ausbilden ließ, war dieser Beruf ihm auf seinem weiteren Lebensweg hilfreich, um zu überleben. 

Als er 18 war, starb seine Mutter in seinen Armen während einer Hungersnot. 1944 wurde er mit drei weiteren Freunden in ein Arbeitslager deportiert. Er erzählte die Ereignisse im Arbeitslager, die Situationen und furchtbaren Erlebnisse, die ihm heute noch Alpträume verschaffen. Als der Krieg sich dem Ende neigte, wurde er mit zwei weiteren Kollegen und vielen anderen auf einen Todesmarsch geschickt. Ein Kollege flüchtete und wurde ermordet. Auch Herr Krasnokucki flüchtete mit seinem Kollegen und wurde anschließend von  amerikanischen Soldaten aufgenommen. Sein Kollege verstarb an einer Vergiftung, die er sich durch den Verzehr eines faulen Stücks Fleisch zugezogen hatte. Seine Geschichte rührte uns alle sehr und war für die meisten von uns der Höhepunkt der Fahrt. Als wir ihm Fragen stellen durften und er bei einer Frage als Antwort „Die Zeit heilt alle Wunden“ gab, bewunderten wir ihn sehr. Heute denken wir noch sehr oft an ihn. Er hat uns mit seiner Erzählung über sein Leben viel beigebracht. 

An zwei Tagen fuhren wir wieder nach Birkenau, um die Gedenkstätte als Zeichen unserer Solidarität zu pflegen; Archivarbeiten in der Bücherei und der Film „Schindlers Liste“ gehörten zum Programm. Natürlich bekamen wir auch wieder Zeit zur Verfügung gestellt, die einzelnen Lager mit den vielen Ausstellungen besichtigen zugehen. Hier beeindruckte uns die Ausstellung über das Schicksal jüdischer Familien im Dritten Reich mit vielen Videos von singenden Kindern vor dem Krieg und deren Situationen im Krieg. Donnerstags machten wir eine Tagesfahrt in die Großstadt Krakau, wo wir eine Stadtrundführung durch das Jüdische Viertel machten. Hier hatten wir auch jede Menge Zeit essen zu gehen oder Einkäufe zu tätigen. Freitags machten wir uns leider wieder auf die Heimreise und verabschiedeten uns mit Rosen in den jeweiligen Konzentrationslagern.

Uns allen hat diese Fahrt sehr gut gefallen. Wir haben viele Erfahrungen und Eindrücke gesammelt, die wir unser ganzes Leben lang nicht mehr vergessen werden. Wir möchten auch jede Schülerin und jeden Schüler darauf aufmerksam machen, dass dieses Thema Sensibilität braucht, um viel Unrecht auf der Welt vermeiden zu können. 

„Vielleicht haben wir mit diesem Treffen nicht die Welt verändert, aber bestimmt haben wir uns selbst verändert.“

(Zitat aus einer Ausstellung in Auschwitz.)

 

von: Adrian Birnbach, Barbara Kühn, Katharina Lehnhof, Laura Strauf und Raphael Wahl

 

Dillinger Tafel

Ein Beitrag für die Dillinger Tafel

und ein herzliches Dankeschön!



Unsere UNESCO-AG hat vor Weihnachten eine Sammlung für die Dillinger Tafel durchgeführt. Viele Spender haben Spielzeug, Bücher und Süßigkeiten beigesteuert, viele haben Stofftaschen bunt bemalt und gefüllt. Am 19. Dezember wurden die Taschen schließlich der Dillinger Tafel übergeben.

Die UNESCO-AG dankt allen, die sich daran beteiligt haben!

Der Link zur Dillinger Tafel:

https://www.dillingen-saar.de/leben-in-dillingen/soziales-gesellschaft/dillinger-tafel/

 

Verabschiedung Auschwitz-Studienfahrt

Verabschiedung zur Studienfahrt nach Auschwitz
Am 12. November wurden fünf Schüler unserer Schule ausgesandt, als unsere Vertreter an der Studienfahrt zur Gedenkstätte Auschwitz teilzunehmen. Insgesamt fahren 23 Schüler der saarländischen UNESCO-Projektschulen zu dieser Gedenkstätte.
Neben dem Besuch des ehemaligen Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau, einem Gespräch mit Zeitzeugen sowie praktischen Arbeiten zum Erhalt der Gedenkstätte steht auch eine Tagesfahrt nach Krakau auf dem Programm.

Bei der Aussendung überreichten Gertrud Balfy-Klein und Katrin Sahner den Schülern neben einem Päckchen Süßigkeiten als "Nahrung für den Körper" auch ein „Sorgenpüppchen“. Es soll ihnen - als "seelische Nahrung" - helfen, die großen aber auch bewegenden Eindrücke, die auf sie warten, verarbeiten zu können. Ebenso wünschte Schulleiterin Ruth Breuer den Schülern viele Eindrücke auf einer Fahrt, die sie sicherlich sehr bereichern wird.

Alles Gute und kommt gesund wieder nach Hause!

 

Schulfest 24.07.

„Welterbe Erde – Mach dich stark für Vielfalt“

Unser Schulfest am 24. Juli 2014

Unser diesjähriges Schulfest bildete den Abschluss unserer UNESCO-Projektwoche. In diesem Jahr sind wir 25 Jahre Mitglied im Verbund der UNESCO-Projektschulen. Die Woche stand unter dem Motto „Welterbe Erde – Mach dich stark für Vielfalt“. Die Ergebnisse der Woche konnten von den zahlreichen Besuchern unseres Schulfests auf der Bühne, aber auch in den Klassen kennen gelernt werden.

Um 13 Uhr hieß es zuerst einmal: gemeinsamer Aufbau. Nachdem von der Bühne über den Schwenker- bis zum Getränkestand alles aufgebaut war, ließ der Wetterbericht Taten folgen und der erste Regenguss kam herab. Als sich die Sonne wieder blicken ließ, mussten alle die Lappen in die Hand nehmen und trocken wischen. Ab 15 Uhr ging es dann richtig los - einige Klassen präsentierten ihre Ergebnisse der Woche auf der Bühne, wie etwa Schüler des 5. und 6.  Jahrgangs mit ihrem Projekt „Musik mit Müll“. Verschiedene Tanzgruppen zeigten ihr Können. Immer wieder spielte unsere Schulband, bis schließlich ein regelmäßiger Gast unserer Schulen, Dédé, das eigens komponierte und einstudierte UNESCO-Lied mit unserem Projektchor aufführte.

Gegen 16 Uhr erschien der Schirmherr unseres Schulfests, der saarländische Bildungsminister Ulrich Commerçon. Nachdem ihn Schulleiterin Ruth Breuer willkommen geheißen hatte, sprach er zu den Gästen ein herzliches Grußwort. Die Bundeskoordinatorin der UNESCO-Projektschulen Frau Brigitte C. Wilhelm war aus Berlin angereist, um die Glückwünsche zum 25jährigen zu überbringen. Gratulationen erfolgten auch von Lehrern und Schülern der übrigen saarländischen UNESCO-Projektschulen. Auf die intensive Zusammenarbeit mit NES (Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e.V.) wies Frau Ulrike Dausend in ihrer Rede hin. Seit 2010 koordiniert NES mit dem Projekt „Globales Lernen macht Schule“ viele Projekte und Workshops. 

Einen weiteren Höhepunkt des Fests bildete das gemeinsame Lied von Schülern unseres 5. und 6. Jahrgangs mit Schülern der befreundeten Förderschule am Ökosee. Einen besonderen Leckerbissen wusste eine Projektgruppe der SSG (5. und 6. Jahrgang) zu bieten: Ihre kleinen Vorträge in bestem Platt - saarländischer Mundart - konnte die Gäste überzeugen. Den Abschluss des Programms auf der Bühne bildeten Schüler unserer Oberstufe. Sie hatten in der Projektwoche eine aufwändige Modenschau vorbereitet und zeigten nun die Entwicklung der Mode von den 1920er Jahren bis heute.

Ab dem folgenden Jahr wird unser Schulfest jährlich stattfinden und unseren Schülern die Möglichkeit geben, die Ergebnisse ihrer Arbeit aus der vorangegangenen Projektwoche zu präsentieren. 

 

 

 

 

UNESCO-AG mit neuem Thema

 

UNESCO-AG im Jahr 2014 

mit neuem Thema

 
 
In diesem Schuljahr arbeitet die UNESCO-AG am Thema                                    
                „Faire Kleidung – Wer näht meine Kleider?“
 

Heike Werner und Melanie Malter-Granou vom „Netzwerk Entwicklungspolitik Saar e.V.“ unterstützten unsere Schüler bei der Recherche zu verschiedenen Themen. So ging es um die Frage nach der Herkunft von Rohstoffen und deren Weiterverarbeitung und schließlich darum, wer wie viel an einem T-Shirt verdient.

Anschließend konnten sich die Schüler selbst beim Stricken, Häkeln, Nähen und Weben ausprobieren und so eigene Kleidung herstellen.

UNESCO-Vollversammlung

Erste UNESCO-Vollversammlung am 28. Januar 2013
Am 28.01.2013 trat die erste UNESCO-Vollversammlung der IGS/SSG Dillingen zusammen. In der Vollversammlung sind jeweils zwei Schülerinnen und Schüler aller Klassen vertreten.
 
Anlass war die Spendenübergabe an Herrn Dr. Ghodstinat, den Vorsitzenden der „Initiative für Einzelschicksale“.Die Schülerinnen und Schüler der IGS/SSG Dillingen haben 900 € für die Arbeit der „Initiative für Einzelschicksale“ gespendet. H. Dr. Ghodstinat berichtete eindrucksvoll von den Kindern und Jugendlichen, die mit Hilfe der Spenden in Deutschland ärztlich versorgt, bzw. operiert werden können.
 
Weitere Informationen: www.hilfe-einzelschicksale.de

 

Schokowerkstatt

UNESCO-AG: Schokowerkstatt mit Frau Malter-Gnanou (NES. e.V.)
Die UNESCO-AG, zurzeit bestehend aus Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5, 6, 7, 8 und 10 beschäftigt sich mit dem Thema „ Schokolade“. In einer „Schokowerkstatt“, geleitet von Fr. Malter-Gnanou vom Netzwerk Entwicklungspolitik Saar e. V., entdeckten sie, wie die Kakaopflanze aussieht, wo diese wächst, wie Kakao und Schokolade hergestellt wird.
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Weihnachtsmann

AKTION WEIHNACHTSMANN & CO KG
In der Adventszeit waren die Weihnachtswichtel der Integrierten Gesamtschule Dillingen und der Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule eifrig und standen dem Weihnachtsmann zur Seite. Es wurden Spielsachen, Bücher, Schulsachen und Süßigkeiten gesammelt. Die Schülerinnen des 8. und 9. Jahrganges bemalten Stofftaschen.

Wie im vergangenen Jahr hatten die Schülerinnen und Schüler sich vorgenommen, den Kindern, deren Familien von der Dillinger Tafel unterstützt werden, eine vorweihnachtliche Freude zu machen.

Am 12. Januar 2012 wurden an Fr. Zech von der Dillinger Tafel 50 reichlich gefüllte und hübsch gestaltete Taschen übergeben.
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Fr. Zech bedankte sich herzlich für das Engagement unserer Schülerinnen und Schüler.